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Südpeloponnes
Der mittlere Finger des südlichen Peloponnes, begrenzt von Gythion und südlich von der Stadt Kalamata, wird als Mani-Gebiet bezeichnet. Eine karge, bizarre und außergewöhnliche Gegend am südlichsten Festlandzipfel Griechenlands, die bis in die 80er Jahre hinein touristisch weitestgehend unerschlossen blieb. Reizvolle Dörfer, architektonisch schöne Wohntürme bei Vathia, Lagia und Kita, atemberaubende Ausblicke auf Buchten, auf das tiefe Blau des Meeres. Sehenswert sind die Tropfsteinhöhlen von Diros. Diese liegen ca. 250 m unterhalb des Meeresspiegels und gelten als die schönsten ihrer Art. Der nördliche Teil der Mani, bekannt auch als messinische Mani, ist landschaftlich lieblicher. Die mittlerweile touristisch entdeckte Halbinsel besticht durch ihre charakteristische Wohnturm-Architektur.
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