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VATHIA für 2 Pers. + 6 Pers.
Bild Hausansicht Ferienhaus VATHIA in Skoutari, Südpeloponnes, Griechenland
 
CHARA für 2 Pers. + 5 Pers.
Bild Hausansicht Ferienhaus CHARA in Skoutari, Südpeloponnes, Griechenland
 
ALONI für 4-7 Pers.
Bild Hausansicht Ferienhaus ALONI in Rigklia, Südpeloponnes, Griechenland

Südpeloponnes

Der mittlere Finger des südlichen Peloponnes, begrenzt von Gythion und südlich von der Stadt Kalamata, wird als Mani-Gebiet bezeichnet. Eine karge, bizarre und außergewöhnliche Gegend am südlichsten Festlandzipfel Griechenlands, die bis in die 80er Jahre hinein touristisch weitestgehend unerschlossen blieb. Reizvolle Dörfer, architektonisch schöne Wohntürme bei Vathia, Lagia und Kita, atemberaubende Ausblicke auf Buchten, auf das tiefe Blau des Meeres. Sehenswert sind die Tropfsteinhöhlen von Diros. Diese liegen ca. 250 m unterhalb des Meeresspiegels und gelten als die schönsten ihrer Art. Der nördliche Teil der Mani, bekannt auch als messinische Mani, ist landschaftlich lieblicher. Die mittlerweile touristisch entdeckte Halbinsel besticht durch ihre charakteristische Wohnturm-Architektur.
 

Südpeloponnes - Karte

Beispiel Ferienhäuser der Region. Für eine Übersicht aller Ferienhäuser nutzen Sie bitte die Ferienhausliste.
Name: MESONISSIA SUPDB001
Bild Hausansicht Ferienhaus MESONISSIA in Kamares, Südpeloponnes, Griechenland Land:  Griechenland Nah dem Meer, am Rande der Gemarkung Kamares, ruhig, idyllisch und mit weitem, freien Blick auf die gleichnamige Bucht steht das komfortable, alleinstehende Ferienhaus.
Gebiet:  Südpeloponnes
Ort:  Kamares
Personen:  4 Pers. + 2 Pers.
Haustyp:  Ferienhaus
Schlafzimmer:  2
Badezimmer:  1
Strandentfernung:  300 m
Pool:  Nein
Preis pro Tag ab: 89.00 € Kundenbewertung:  ausgezeichnet
> Detailbeschreibung
Name: ARIS SUPGA001
Bild Hausansicht Ferienanlage ARIS in Vathy, Südpeloponnes, Griechenland Land:  Griechenland Gepflegte Ferienhausanlage mit Pool oberhalb eines weitläufigen Strandes, auf der schönen Halbinsel Mani, im Süden des Peloponnes.
Gebiet:  Südpeloponnes
Ort:  Vathy
Personen:  4 Pers.
Haustyp:  Ferienanlage
Schlafzimmer:  1
Badezimmer:  1
Strandentfernung:  100 m
Pool:  Ja
Preis pro Tag ab: 59.00 € Kundenbewertung:  -
> Detailbeschreibung
Name: KAMARES SUPDC001
Bild Hausansicht Ferienwohnung KAMARES in Kamares, Südpeloponnes, Griechenland Land:  Griechenland Direkt am Meer gelegene EG-Ferienwohnung bei der Gemarkung Kamares, ruhig, idyllisch, mit schönem Blick auf das blaue Meer im Süden des Peloponnes.
Gebiet:  Südpeloponnes
Ort:  Kamares
Personen:  4 Pers. + 2 Pers.
Haustyp:  Ferienwohnung
Schlafzimmer:  2
Badezimmer:  1
Strandentfernung:  20 m
Pool:  Nein
Preis pro Tag ab: 68.00 € Kundenbewertung:  ausgezeichnet
> Detailbeschreibung
Name: ALIKA SUPBC001
Name: SELANA SUPMA001
Name: CLIO SUPMC004
Bild Meerblick Ferienwohnung CLIO in Karavostassi, Südpeloponnes, Griechenland Land:  Griechenland Die komfortablen Feriendomizile Selana View liegen hoch über dem Meer an der Küstenstraße, auf halbem Weg zwischen Oitilo und Karavostassi, mit weitem, phantastischem Blick auf das Meer.
Gebiet:  Südpeloponnes
Ort:  Karavostassi
Personen:  2-3 Pers.
Haustyp:  Ferienwohnung
Schlafzimmer: 
Badezimmer:  1
Strandentfernung:  2,0 km
Pool:  Ja
Preis pro Tag ab: 52.00 € Kundenbewertung:  ausgezeichnet
> Detailbeschreibung
Name: ENIADA SUPCB001
Bild Hausansicht Ferienhaus ENIADA in Paleochora, Südpeloponnes, Griechenland Land:  Griechenland Etwas oberhalb der Paleochora-Siedlung, in sehr schöner Hanglage und mit weitem Blick aufs das Meer und die Messinische Bucht, in absolut ruhiger, grüner Umgebung, zwischen Olivenhainen liegt das kleine, gepflegte Anwesen Eniada.
Gebiet:  Südpeloponnes
Ort:  Paleochora
Personen:  5 Pers. + 3 Pers.
Haustyp:  Ferienhaus
Schlafzimmer:  3
Badezimmer:  2
Strandentfernung:  1000 m
Pool:  Nein
Preis pro Tag ab: 85.00 € Kundenbewertung:  -
> Detailbeschreibung

Südpeloponnes - Impressionen

Südpeloponnes - weitere Informationen

Die von uns angebotenen Anwesen Selana Studios und Selana View bei Karavostassi und die Ferienhäuser Alika, Lagia und Vathia bei Skoutari sind ein gelungenes Beispiel für die Verbindung von Tradition und modernem Komfort. Weitere Ferienhäuser und -wohnungen befinden sich bei Aghios Dimitrios, Aghios Nikolaos und Paleochora und Skoutari.

Anreise Eigener PKW und Fähre Italien–Patras, Fahrt von Patras zum Südpeloponnes ca. 3 bis 5 Stunden. Flug nach Athen, Fahrt zum Südpeloponnes ca. 4 Stunden.
Flug nach Kalamata, Fahrt zu den Ferienhäusern ca. 0,5 - 1,5 Stunden.
Flug nach Araxos, Fahrt zum Südpeloponnes ca. 3 bis 4 Stunden.

Sehenwerte Orte auf dem Südpeloponnes (Mani) An dieser Stelle haben wir Ihnen Anregungen und Tipps zusammengestellt, was Sie in Ihrem Ferienhausurlaub auf dem Südpeloponnes alles unternehmen bzw. besichtigen können.

Lakonien Die mächtigste Bergkette des Peloponnes, der Taygetos, thront mit 2407 m über der lakonischen Ebene. Eine fruchtbare Ebene, von Sparti in Richtung Süden bis ans Meer nach Gythion und in südöstlicher Richtung bis hin nach Monemvassia, die durch die Taygetosquellen, den Evrotas- Fluß durchtränkt wird - Olivenhaine und Zitrusplantagen werden hier kultiviert. Der mittlere Finger des südlichen Peloponnes, begrenzt von Gythion und südlich der Stadt Kalamata, wird als Mani-Gebiet bezeichnet. Eine karge, bizarre und außergewöhnliche Gegend am südlichsten Festlandzipfel Griechenlands, die bis in die 80er Jahre hinein touristisch weitestgehend unerschlossen blieb. Reizvolle Dörfer, architektonisch schöne Wohntürme bei Vathia, Lagia und Kita, atemberaubende Ausblicke auf Buchten, auf das tiefe Blau des Meeres. Der nördliche Teil der Mani, bekannt auch als messinische Mani, ist landschaftlich lieblicher. Die mittlerweile touristisch entdeckte Halbinsel Mani besticht durch ihre charakteristische Wohnturm-Architektur und die karge, schroffe Landschaft.

Sparti Das alte Sparta ist heute die Hauptstadt Lakoniens mit ca. 20.000 Einwohnern und führt einen der berühmtesten Namen der griechischen Geschichte. Die bedeutendste Ausgrabung ist das Heiligtum der Orthia Artemis am Ufer des Evrotas Flusses. Das Heiligtum wurde im 9. Jhdt. vor Chr. errichtet, verehrt wurde nicht nur die Göttin der Jagd Artemis, sondern der damit verbundene Kult der Knabengeißelung – Männerweihe. Die ersten Bewohner der Gegend waren eingewanderte Dorier, ca. 1000 v. Chr.. Sparta entstand zuerst durch den Zusammenschluß verschiedener Dörfer, Limnä, Meso, Kynosura, Pitane um 900 v. Chr. . Die Grundlagen des spartanischen Staates schuf der König Lykurg um ca. 800 v.Chr. mit seiner berühmten Gesetzgebung: „Alles gehört dem Staat und alle müssen dem Staat dienen“. Genügsamkeit, Waffenübung und Kampfbereitschaft begründeten den Ruf der Spartaner, unbesiegbar zu sein. Diese Berufsarmee setzte sich nur aus Spartanern der oben erwähnten Dörfer zusammen. Der Peloponnesische Bund festigte 550 v. Chr. die Machtstellung Spartas auf dem Peloponnes, und somit wurde Sparta zur Macht in Griechenland. 2 Jahrhunderte später begann der Ruhm Spartas zu verblassen und wurde nacheinander von mazedonischen, römischen, gotischen, slawischen, byzantinischen, fränkischen, osmanischen Herrschern erobert. Jedoch gibt es wenig aus der antiken Zeit zu sehen. So behielt der antike Historiker Thukydides mit seiner Prophezeiung recht: „Der Nachwelt wird einst die Macht Spartas unverständlich sein“. Die heutige Stadt wurde unter König Otto im Jahre 1831 auf dem südlichsten der sechs Hügel des antiken Sparta mit schnurgeraden Straßen angelegt. Sehenswert das kleine Museum der Stadt.

Mistras In einer eindrucksvollen Lage, am Hang des Taygetos Gebirges, ca. 5 km westlich von Sparta, liegt die byzantinische Stadt Mistras. Die bizarre Ruinenstadt gehört zu den High-Lights Griechenlands - für die meisten Besucher nur ein byzantinisches Pompeji, für die Griechen ist sie aber viel mehr. Die einstige byzantinische Hauptstadt des Peloponnes war eine Stätte der Kultur und des Geistes. Goethe und Hölderlin – obwohl sie nie dort waren- haben diese Kulturstätte visionär verklärt. Bedeutend für die Entwicklung und den Wohlstand der Stadt war ihre Seidenindustrie. Häuser, Paläste und Burgen sind heute leer, nur die Klöster und Kirchen werden noch gepflegt und von Nonnen bewohnt. Von der obersten Festung hat man ein großartiges Panorama, zur einen Seite auf das Taygetos-Gebirge, zur anderen auf das fruchtbare Lakonische Tal. Die Geschichte der Stadt beginnt 1248 n. Chr., als der fränkische Fürst Guillaume de Villehardouin sich eine Festung bauen ließ und von hier aus 10 Jahre lang über Südgriechenland herrschte. 1263 wird die Festung in byzantinische Herrschaft fallen und erlebt einen schnellen Aufschwung. Von 1349 bis 1460 ist Mistras die Residenz der byzantinischen Statthalter, der Despoten – Brüder oder Söhne der byzantinischer Kaiser. In dieser Zeit entstanden die meisten Kirchen und Paläste in Mistras. Im Jahre 1687 zählte Mistras ca. 42.000 Einwohner, von der Zerstörung der Türken im Jahre 1770 konnte sich die Stadt nicht mehr erholen. Im Jahre 1825 mit dem griechischen Freiheitskampf endete die Zeit der fremden Herrscher, doch während des Krieges wurde Mistras sehr stark verwüstet – seine Bewohner verließen die Stadt und siedelten in das alte Sparta um. Für einen Rundgang in der Ruinenstadt Mistras sollte der Besucher ca. 3 Stunden rechnen. Die wichtigsten Bauten sind: die Metropolis, der Despotenpalast, die Kirche Panaghia Odigitria (Afentiko), die Kiche Aghia Sofia, die fränkische Festung und das Pantanassa-Kloster - das Wahrzeichen der toten Stadt von Mistras und eine der schönsten Kirchen mit noch sehr schön erhaltenen Fresken.

Geraki Ca. 40 km südöstlich von Sparti entfernt, zu Füßen des Parnon Gebirges, liegt Geraki. Ein Dorf, welches wegen der zahlreichen kleinen und größeren byzantinischen Kirchen aus dem 12. und 13. Jhdt. einen Abstecher wert ist.

Insel Kithira Die Insel liegt an der Südostspitze des Peloponnes, am Rande der Ägäis, jedoch gehört sie nicht zu den Ägäischen Inseln. Kithira wird geografisch zu den Eptanisa –sieben Ionischen Inseln gerechnet. Die Insel liegt vom Kap Maleas nur 8 sm entfernt und zählt heute ca. 7.000 Einwohner. Diese karge, einsame, rauhe Insel mit schönen Stränden, bis vor einigen Jahrzehnten eine Verbannten-Insel gewesen, ist der Geburtsort der Aphrodite. Der Sage nach soll sie aus dem Schaum des Meeres geboren und vom Westwind Zephyros in einer Muschel ans Land geblasen worden sein, so wurde die Muschel das heilige Symbol der Göttin. Die Insel wurde von den Venezianern 1310 bis 1792 beherrscht. Aus dieser Zeit ist die mächtige Festung oberhalb der Hauptortschaft Kapsali.

Gythion Eine sehr malerisch gelegene Hafenstadt, ca. 45 km südlich von Sparta entfernt, ist das Zentrum der Region Mani. Das Städtchen mit seinen ca. 8.000 Einwohnern wird von dem Laryssion Hügelüberragt. Von dort oben hat man einen wunderschönen Blick auf die Insel Marathonissi (einst Kranai genannt). Der Sage nach soll auf dieser Insel der trojanische Prinz Paris die erste Nacht mit der entführten schönen Helena aus Sparta verbracht haben. Die Insel ist heute durch einen Damm mit der Stadt verbunden. Malerisch gruppieren sich die Häuser am Berghang vor der Küste Lakoniens. Am Meer das bunte Leben der Stadt. Tavernen, Cafes und Geschäfte bestimmen das Bild der Hafenpromenade von Gythion.

Schloß Passavas Ca. 8 km südwestlich von Gythion liegt das Schloß, eine mittelalterliche Burganlage, um 1254 von Jean de Neuilly, dem Großmarschall der Morea (so nannten die Venezianer den Peloponnes) erbaut, an der Stelle der antiken Stadt Las. Las war der wichtigste Seeplatz der Region. Die Geschichte des Schlosses ähnlich zu der von Mistras - Franken, Byzantiner, Türken, Venezianer haben hier geherrscht. Die Herkunft des Namens Passavas wird verschieden gedeutet: „Pas – avant“ (nicht weiter voran) oder auch „Passe avanti“ (vorwärts). Das Schloß gehört zu den wenigen erhaltenen Burganlagen der Mani Region. In der Westmauer liegt ein großes quadratisches Gebäude mit spitzen Fenstern, es ist eine türkische Moschee.

Vathia Der Weg nach Vathia entlang der Ostküste der Mani-Region ist landschaftlich sehr reizvoll. Der Gebirgshang ist steil und hat über dem Meer einen flacheren terrassenartigen Anstieg, der mit Olivenhainen und Getreide kultiviert ist. Die östliche Seite der südlichen Mani ist nach Natur und Sitten der Bevölkerung der wildeste Teil des ganzen Landes. Reizvolle Dörfer, wie eine Filmkulisse, fast unwirklich, liegen sie in der Landschaft, abseits der Hauptstrasse mit ihren Geschlechtertürmen – jeder Wohnturm eine Festung - Driali, Nimfi, Lagia, Alika sind einen Abstecher wert. 106 km südlich von Sparti entfernt, steil und drohend von fern, romantisch im Innern - eines der schönsten Dörfer der Halbinsel Mani, bietet die geschlossenste Ansammlung maniotischer Wohntürmeund steht seit einigen Jahrzehnten unter Denkmalschutz. Vathia – ein Freilichtmuseum, mit seinen insgesamt 40 Einwohnern und den renovierten Wohntürmen, manche davon dienen heute als landestypische Herbergen.

Gerolimin – Kap Tainaron Ein kleines Fischerdorf an der Südspitze Lakoniens, ca. 25 km südlich von Areopolis und 98 km von Sparti entfernt, an einer Bucht, die von einer nach Süden vorspringenden Landzunge des Kaps Grosso gebildet wird. Der Hafen wurde erst Mitte des 19. Jhdts. zur Versorgung der inneren Mani angelegt, an der Stelle der antiken Stadt Ippola Gerolimin ist ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen zum Kap Tainaron, wo in der Antike der Eingang zur Unterwelt gelegen haben soll. Ebenso eignet sich die Ortschaft für Bootsfahrten um das Kap, dorthin, wo keine Strassen hinführen und nur vom Wasser aus erreichbare Orte sind, z.B. zum Kap Sternes oder zu den Ruinen der kleinen Asomaton-Kirche, die ausschließlich mit antikem Baumaterial der antiken Stadt Kainepolis erbaut worden ist. Und schließlich das Kap Tainaron, das wie eine Nadelspitze in das Meer sticht, östlich von der Ägäis, westlich vom Ionischen Meer umspült wird - der südlichste Festlandszipfel Europas.

Kitta Etwas nördlich von Gerolimin liegt der kleine Ort, einst ein bedeutender Ort in der Mani Region. Zahlreiche, hohe Wohntürme und weit zerstreute Häuser zeugen heute davon. Hier am Ortsausgang des Ortes in Richtung Norden am Hang liegt die Kiche der Heiligen Sergion und Bakchos – im Volksmund heißt die Kirche Tourloti (Überkuppelte). Die Heiligen sind nirgendwo sonst in Griechenland anzutreffen, wahrscheinlich durch Einwanderer aus dem mittleren Osten eingeführt und verehrt. Die Kirche ist aus dem 12. Jhdt. und ist heute dem Heiligen Aghios Georgios geweiht.

Vamvaka Einige km nördlich von Gerolimin und östlich der Hauptstrasse erreicht man am Hang das Dorf Vamvaka. Hier oberhalb des Ortes liegt die Aghii Theodori Kirche. Sie zählt wegen ihrer Datierung zu den bedeutendsten byzantinischen Kirchen der Mani, erbaut im Jahre 1075, wie einer Inschrift zu entnehmen ist.

Charouda Die Aghios Taxiarchis Kirche in Charouda, eine alte Kreuzkuppelbasilika aus dem 11. Jhdt. , ist wohl die schönste Kirche der Region Mani. Fresken aus dem 13. Jhdt. , wie sich aus einer Inschrift des Narthex entnehmen lässt, schmücken die Innenwände dieser byzantinischen Kirche.

Dirou Höhlen Von den drei Grotten der Dirou Höhlen ist nur die Vlichada für Besucher zugänglich. Sie liegt ca. 250 m unter dem Meeresspiegel und gilt als eine der schönsten zu Wasser erreichbaren Höhlen der Welt. DieHöhle Alepotripa ist wegen der prähistorischen Funde bekanntgeworden – Steinwerkzeug, Schmuck, sowie eine Keramikwerkstatt aus neolithischer Zeit. Die Höhle ist 6500 qm groß und ca. 600 m lang, hat 2 Seen und einen großen Saal.

Pirgos Dirou Ca. 2 km südlich der Ortschaft, links der Strasse, zwischen zahlreichen Bäumen, steht die Aghios Petros Kirche, eine byzantinische Kirche aus dem 10. Jhdt. mit schönen Fresken aus dem 14. Jhdt. und einer ovalen Kuppel.

Areopolis Ca. 80 km südlich von Kalamata auf einem Hochplateau oberhalb der Oitilo Bucht liegt dieses kleine, historische Städtchen. In diesem heute bescheidenen Ort begann am 17. März 1821 die griechische Revolution gegen die osmanische Herrschaft. Kirchen, Wohntürme und Herrenhäuser sind eng verknüpft mit der Geschichte der einflußreichen Familie Mavromichalis.

Limeni Einer der malerischsten Strände des Landes, in einer pittoresken Bucht, mit einigen recht verfallenen Gemäuern, einigen nur im Sommer bewohnten Häusern und zwei Tavernen. Einst der Hafen von Areopolis und Hauptresidenz der Mavromichalis, der Familie, die auf ihre Schultern die Befreiung der Nation im Jahr 1821 nahm.

Festung Kelefa Oberhalb der Bucht von Limeni und nördlich des Städtchens Areopolis liegt die 150 m x 250 m große Anlage, im 17. Jhdt. von den Türken erbaut. Die Anlage macht eher den Eindruck eines befestigten Truppenlagers als einer Festung. Die Mauern der Anlage sind gut erhalten, der Blick geht über die Schlucht hinweg bis auf die andere Seite des Berges nach Oitilo.

Oitilo (auch Itilo oder Vitilo genannt) An der Stelle des antiken Oitilo angesiedelt, thront das heutige Dorf imposant über der gleichnamigen Bucht, mit weitem Blick aufs Meer. Wehrhafte Wohntürme und stattliche Herrenhäuser sind Zeugen einer wohlhabenden Zeit. Grundlage des Wohlstandes waren Handel, Seefahrt, Piraterie und Beteiligung am Sklavenhandel. Der Hafen von Oitilo befindet sich am Nordende der Limeni-Bucht und heißt Neo Oitilo. Der Schriftsteller P.L. Fermor berichtet in seinem Buch „Mani“ über ein wenig bekanntes historisches Ereignis von Oitilo, der Auswanderung von ca. 700 Einwohnern des Ortes nach West-Korsika im Jahre 1765, die unter türkischem Druck erfolgte. Die Exilanten bewahrten dort über Jahrhunderte hinaus ihre kulturelle Identität und Sprache.

Lagada, Thalamä, Nomitsi, Platsa Einige km nördlich von Oitilo kommt eine Gruppe von Dörfern mit zahlreichen alten byzantinischen Kirchen aus dem 9., 11. und 13. Jhdt. , die allemal wegen ihrer seltenen Form oder der phantasienvollen Verzierungen sehenswert sind.

Aghios Nikolaos An der abwechselungsreichen Felsküste mit versteckten Sandbuchten bei Aghios Nikolaos bieten sich gute Gelegenheiten zum Schwimmen, Tauchen und Surfen. Ein pittoresker kleiner Dorfhafen mit zahlreichen Fischerbooten sowie schön gelegenen Tavernen und Cafes bildet das Zentrum dieses malerischen Ortes.

Stoupa Der wunderschöne Sandstrand von Kalogria und die idyllische Sandbucht des Ortes haben Stoupa bekannt gemacht. Touristisch vollkommen erschlossen, mit einer Strandpromenade, Fußgängerzone und zahlreichen Geschäften, Tavernen und Cafes ist der Ort ein Anziehungspunkt der ganzen Region.

Kardamili Ca. 30 km südlich der Stadt Kalamata gelegen, an einer großen Bucht liegt der kleine Hafenort Kardamili. Landestypische Steinhäuser, Pensionen, schön gepflasterte Wege, Cafes und Tavernen bestimmen das Bild des Ortes. Hoch über der heutigen Ortschaft liegen die Ruinen der antiken Akropolis und noch höher davon lag einst das antike Kardamyle, schon in homerischer Zeit bekannt. Sehenswert ist die Kirche von Aghios Spyridon aus dem 18. Jhdt., mit interessanten Fensterverzierungen, oberhalb des Bachbettes von Kardamili.

Individueller Ferienhausurlaub in Griechenland Das bedeutet ein Ferienhaus ganz für sich. Eine Reise in ein Ferienhaus nach Griechenland auf der Mani bedeutet, ein erholsamer Strandurlaub! Familienurlaub in Griechenland zu verbringen heißt individueller Urlaub, ganz nach eigenem Geschmack. Ob sie Ihre Griechenlandreise in einem Feriendomizil auf dem Peloponnes, in der Region um Kalamata oder eine Ferienvilla auf Korfu verbringen, Sie haben neben Strandurlaub viele Besichtungsmöglichkeiten in der Nähe Ihres Ferienhauses.
 
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