Die von uns angebotenen Anwesen Selana Studios und Selana View bei Karavostassi und die Ferienhäuser Alika, Lagia und Vathia bei Skoutari sind ein gelungenes Beispiel für die Verbindung von Tradition und modernem Komfort. Weitere Ferienhäuser und -wohnungen befinden sich bei Aghios Dimitrios, Aghios Nikolaos und Paleochora und Skoutari.
Anreise
Eigener PKW und Fähre Italien–Patras, Fahrt von Patras zum Südpeloponnes ca. 3 bis 5 Stunden.
Flug nach Athen, Fahrt zum Südpeloponnes ca. 4 Stunden.
Flug nach Kalamata, Fahrt zu den Ferienhäusern ca. 0,5 - 1,5 Stunden.
Flug nach Araxos, Fahrt zum Südpeloponnes ca. 3 bis 4 Stunden.
Sehenwerte Orte auf dem Südpeloponnes (Mani)
An dieser Stelle haben wir Ihnen Anregungen und Tipps zusammengestellt, was Sie in Ihrem Ferienhausurlaub auf dem Südpeloponnes alles unternehmen bzw. besichtigen können.
Lakonien
Die mächtigste Bergkette des Peloponnes, der Taygetos, thront mit 2407 m über der lakonischen Ebene. Eine fruchtbare Ebene, von Sparti in Richtung Süden bis ans Meer nach Gythion und in südöstlicher Richtung bis hin nach Monemvassia, die durch die Taygetosquellen, den Evrotas- Fluß durchtränkt wird - Olivenhaine und Zitrusplantagen werden hier kultiviert. Der mittlere Finger des südlichen Peloponnes, begrenzt von Gythion und südlich der Stadt Kalamata, wird als Mani-Gebiet bezeichnet. Eine karge, bizarre und außergewöhnliche Gegend am südlichsten Festlandzipfel Griechenlands, die bis in die 80er Jahre hinein touristisch weitestgehend unerschlossen blieb. Reizvolle Dörfer, architektonisch schöne Wohntürme bei Vathia, Lagia und Kita, atemberaubende Ausblicke auf Buchten, auf das tiefe Blau des Meeres. Der nördliche Teil der Mani, bekannt auch als messinische Mani, ist landschaftlich lieblicher. Die mittlerweile touristisch entdeckte Halbinsel Mani besticht durch ihre charakteristische Wohnturm-Architektur und die karge, schroffe Landschaft.
Sparti
Das alte Sparta ist heute die Hauptstadt Lakoniens mit ca. 20.000 Einwohnern und führt einen der berühmtesten Namen der griechischen Geschichte. Die bedeutendste Ausgrabung ist das
Heiligtum der Orthia Artemis am Ufer des Evrotas Flusses. Das Heiligtum wurde im 9. Jhdt. vor Chr. errichtet, verehrt wurde nicht nur die Göttin der Jagd Artemis, sondern der damit verbundene Kult der Knabengeißelung – Männerweihe. Die ersten Bewohner der Gegend waren eingewanderte Dorier, ca. 1000 v. Chr.. Sparta entstand zuerst durch den Zusammenschluß verschiedener Dörfer,
Limnä, Meso, Kynosura, Pitane um 900 v. Chr. . Die Grundlagen des spartanischen Staates schuf der
König Lykurg um ca. 800 v.Chr. mit seiner berühmten Gesetzgebung: „Alles gehört dem Staat und alle müssen dem Staat dienen“. Genügsamkeit, Waffenübung und Kampfbereitschaft begründeten den Ruf der Spartaner, unbesiegbar zu sein. Diese Berufsarmee setzte sich nur aus Spartanern der oben erwähnten Dörfer zusammen.
Der Peloponnesische Bund festigte 550 v. Chr. die Machtstellung Spartas auf dem Peloponnes, und somit wurde Sparta zur Macht in Griechenland.
2 Jahrhunderte später begann der Ruhm Spartas zu verblassen und wurde nacheinander von
mazedonischen, römischen, gotischen, slawischen, byzantinischen, fränkischen, osmanischen Herrschern erobert. Jedoch gibt es wenig aus der antiken Zeit zu sehen. So behielt der antike
Historiker Thukydides mit seiner Prophezeiung recht: „Der Nachwelt wird einst die Macht Spartas unverständlich sein“. Die heutige Stadt wurde unter
König Otto im Jahre 1831 auf dem südlichsten der sechs Hügel des antiken Sparta mit schnurgeraden Straßen angelegt.
Sehenswert das kleine Museum der Stadt.
Mistras
In einer eindrucksvollen Lage, am Hang des
Taygetos Gebirges, ca. 5 km westlich von Sparta, liegt
die byzantinische Stadt Mistras. Die bizarre Ruinenstadt gehört zu den High-Lights Griechenlands - für die meisten Besucher nur ein byzantinisches Pompeji, für die Griechen ist sie aber viel mehr. Die einstige byzantinische Hauptstadt des Peloponnes war eine
Stätte der Kultur und des Geistes. Goethe und Hölderlin – obwohl sie nie dort waren- haben diese Kulturstätte visionär verklärt. Bedeutend für die Entwicklung und den
Wohlstand der Stadt war ihre Seidenindustrie. Häuser, Paläste und Burgen sind heute leer, nur die Klöster und Kirchen werden noch gepflegt und von Nonnen bewohnt. Von der obersten Festung hat man ein großartiges Panorama, zur einen Seite auf das Taygetos-Gebirge, zur anderen auf das fruchtbare Lakonische Tal. Die Geschichte der Stadt beginnt
1248 n. Chr., als der fränkische Fürst Guillaume de Villehardouin sich eine Festung bauen ließ und von hier aus 10 Jahre lang über Südgriechenland herrschte.
1263 wird die Festung in byzantinische Herrschaft fallen und erlebt einen schnellen Aufschwung. Von 1349 bis 1460 ist Mistras die Residenz der
byzantinischen Statthalter, der Despoten – Brüder oder Söhne der byzantinischer Kaiser. In dieser Zeit entstanden die meisten
Kirchen und Paläste in Mistras. Im Jahre 1687 zählte Mistras ca. 42.000 Einwohner, von der Zerstörung der Türken im Jahre 1770 konnte sich die Stadt nicht mehr erholen. Im Jahre
1825 mit dem griechischen Freiheitskampf endete die Zeit der fremden Herrscher, doch während des Krieges wurde Mistras sehr stark verwüstet – seine Bewohner verließen die Stadt und siedelten in das alte Sparta um. Für einen Rundgang in der Ruinenstadt Mistras sollte der Besucher ca. 3 Stunden rechnen. Die wichtigsten Bauten sind: die
Metropolis, der Despotenpalast, die Kirche Panaghia Odigitria (Afentiko), die Kiche Aghia Sofia, die fränkische Festung und das Pantanassa-Kloster - das Wahrzeichen der toten Stadt von Mistras und eine der schönsten Kirchen mit noch sehr schön erhaltenen Fresken.
Geraki
Ca. 40 km südöstlich von Sparti entfernt, zu Füßen des Parnon Gebirges, liegt Geraki. Ein Dorf, welches wegen der zahlreichen kleinen und größeren
byzantinischen Kirchen aus dem 12. und 13. Jhdt. einen Abstecher wert ist.
Insel Kithira
Die Insel liegt an der Südostspitze des Peloponnes, am Rande der Ägäis, jedoch gehört sie nicht zu den Ägäischen Inseln. Kithira wird
geografisch zu den Eptanisa –sieben Ionischen Inseln gerechnet. Die Insel liegt vom Kap Maleas nur 8 sm entfernt und zählt heute ca. 7.000 Einwohner. Diese karge, einsame, rauhe Insel mit schönen Stränden, bis vor einigen Jahrzehnten eine Verbannten-Insel gewesen, ist der
Geburtsort der Aphrodite. Der Sage nach soll sie aus dem Schaum des Meeres geboren und vom Westwind Zephyros in einer
Muschel ans Land geblasen worden sein, so wurde die
Muschel das heilige Symbol der Göttin. Die Insel wurde von den
Venezianern 1310 bis 1792 beherrscht. Aus dieser Zeit ist die
mächtige Festung oberhalb der Hauptortschaft Kapsali.
Gythion
Eine sehr malerisch gelegene
Hafenstadt, ca. 45 km südlich von Sparta entfernt, ist das
Zentrum der Region Mani. Das Städtchen mit seinen ca. 8.000 Einwohnern wird von dem
Laryssion Hügelüberragt. Von dort oben hat man einen wunderschönen Blick auf die
Insel Marathonissi (einst Kranai genannt). Der Sage nach soll auf dieser Insel der
trojanische Prinz Paris die erste Nacht mit der entführten
schönen Helena aus Sparta verbracht haben. Die Insel ist heute durch einen Damm mit der Stadt verbunden. Malerisch gruppieren sich die Häuser am Berghang vor der Küste Lakoniens. Am Meer das bunte Leben der Stadt. Tavernen, Cafes und Geschäfte bestimmen das Bild der
Hafenpromenade von Gythion.
Schloß Passavas
Ca. 8 km südwestlich von Gythion liegt das Schloß,
eine mittelalterliche Burganlage, um 1254 von
Jean de Neuilly, dem Großmarschall der Morea (so nannten die Venezianer den Peloponnes) erbaut, an der Stelle der antiken Stadt Las. Las war der wichtigste Seeplatz der Region. Die Geschichte des Schlosses ähnlich zu der von Mistras - Franken, Byzantiner, Türken, Venezianer haben hier geherrscht. Die
Herkunft des Namens Passavas wird verschieden gedeutet:
„Pas – avant“ (nicht weiter voran) oder auch „Passe avanti“ (vorwärts). Das Schloß gehört zu den wenigen erhaltenen Burganlagen der Mani Region.
In der Westmauer liegt ein großes quadratisches Gebäude mit spitzen Fenstern, es ist eine türkische
Moschee.
Vathia
Der Weg nach Vathia entlang der Ostküste der Mani-Region ist landschaftlich sehr reizvoll. Der Gebirgshang ist steil und hat über dem Meer einen flacheren terrassenartigen Anstieg, der mit
Olivenhainen und Getreide kultiviert ist. Die östliche Seite der südlichen Mani ist nach Natur und Sitten der Bevölkerung
der wildeste Teil des ganzen Landes. Reizvolle Dörfer, wie eine Filmkulisse, fast unwirklich, liegen sie in der Landschaft, abseits der Hauptstrasse mit ihren Geschlechtertürmen – jeder Wohnturm eine Festung -
Driali, Nimfi, Lagia, Alika sind einen Abstecher wert.
106 km südlich von Sparti entfernt,
steil und drohend von fern, romantisch im Innern - eines der schönsten Dörfer der Halbinsel Mani, bietet die
geschlossenste Ansammlung maniotischer Wohntürmeund steht seit einigen Jahrzehnten unter
Denkmalschutz. Vathia – ein Freilichtmuseum, mit seinen insgesamt 40 Einwohnern und den renovierten Wohntürmen, manche davon dienen heute als landestypische Herbergen.
Gerolimin – Kap Tainaron
Ein kleines Fischerdorf an der Südspitze Lakoniens, ca. 25 km südlich von Areopolis und 98 km von Sparti entfernt, an einer Bucht, die von einer nach Süden
vorspringenden Landzunge des Kaps Grosso gebildet wird. Der Hafen wurde erst Mitte des 19. Jhdts. zur Versorgung der inneren Mani angelegt, an der
Stelle der antiken Stadt Ippola Gerolimin ist ein guter Ausgangspunkt für
Wanderungen zum Kap Tainaron, wo in der Antike der Eingang zur Unterwelt gelegen haben soll. Ebenso eignet sich die Ortschaft für Bootsfahrten um das Kap, dorthin, wo keine Strassen hinführen und nur vom Wasser aus erreichbare Orte sind, z.B. zum
Kap Sternes oder zu den Ruinen der kleinen
Asomaton-Kirche, die ausschließlich mit antikem Baumaterial der antiken
Stadt Kainepolis erbaut worden ist. Und schließlich das Kap Tainaron, das wie eine
Nadelspitze in das Meer sticht, östlich von der Ägäis, westlich vom Ionischen Meer umspült wird -
der südlichste Festlandszipfel Europas.
Kitta
Etwas nördlich von
Gerolimin liegt der kleine Ort, einst ein bedeutender Ort in der Mani Region.
Zahlreiche, hohe Wohntürme und weit zerstreute Häuser zeugen heute davon. Hier am Ortsausgang des Ortes in Richtung Norden am Hang liegt die
Kiche der Heiligen Sergion und Bakchos – im Volksmund heißt die Kirche Tourloti (Überkuppelte). Die Heiligen sind nirgendwo sonst in Griechenland anzutreffen, wahrscheinlich durch Einwanderer aus dem mittleren Osten eingeführt und verehrt. Die
Kirche ist aus dem 12. Jhdt. und ist heute dem Heiligen Aghios Georgios geweiht.
Vamvaka
Einige km nördlich von Gerolimin und östlich der Hauptstrasse erreicht man am Hang das Dorf Vamvaka. Hier oberhalb des Ortes liegt die
Aghii Theodori Kirche. Sie zählt wegen ihrer Datierung zu den bedeutendsten byzantinischen Kirchen der Mani, erbaut
im Jahre 1075, wie einer Inschrift zu entnehmen ist.
Charouda
Die
Aghios Taxiarchis Kirche in Charouda, eine alte
Kreuzkuppelbasilika aus dem 11. Jhdt. , ist wohl die schönste Kirche der Region Mani.
Fresken aus dem 13. Jhdt. , wie sich aus einer Inschrift des Narthex entnehmen lässt, schmücken die Innenwände dieser byzantinischen Kirche.
Dirou Höhlen
Von den drei Grotten der Dirou Höhlen ist nur die
Vlichada für Besucher zugänglich. Sie liegt ca. 250 m unter dem Meeresspiegel und
gilt als eine der schönsten zu Wasser erreichbaren Höhlen der Welt. Die
Höhle Alepotripa ist wegen der
prähistorischen Funde bekanntgeworden – Steinwerkzeug, Schmuck, sowie eine Keramikwerkstatt aus neolithischer Zeit. Die Höhle ist 6500 qm groß und ca. 600 m lang, hat 2 Seen und einen großen Saal.
Pirgos Dirou
Ca. 2 km südlich der Ortschaft, links der Strasse, zwischen zahlreichen Bäumen, steht die Aghios
Petros Kirche, eine byzantinische Kirche aus dem 10. Jhdt. mit schönen Fresken aus dem 14. Jhdt. und einer ovalen Kuppel.
Areopolis
Ca. 80 km südlich von Kalamata auf einem Hochplateau
oberhalb der Oitilo Bucht liegt dieses
kleine, historische Städtchen. In diesem heute bescheidenen Ort begann am
17. März 1821 die griechische Revolution gegen die osmanische Herrschaft. Kirchen, Wohntürme und Herrenhäuser sind eng verknüpft mit der Geschichte der
einflußreichen Familie Mavromichalis.
Limeni
Einer der
malerischsten Strände des Landes, in einer pittoresken Bucht, mit einigen recht verfallenen Gemäuern, einigen nur im Sommer bewohnten Häusern und zwei Tavernen.
Einst der Hafen von Areopolis und Hauptresidenz der Mavromichalis, der Familie, die auf ihre Schultern die Befreiung der Nation im Jahr 1821 nahm.
Festung Kelefa
Oberhalb der Bucht von Limeni und nördlich des Städtchens Areopolis liegt die
150 m x 250 m große Anlage, im 17. Jhdt. von den Türken erbaut. Die Anlage macht eher den Eindruck eines befestigten
Truppenlagers als einer Festung. Die Mauern der Anlage sind gut erhalten, der Blick geht über die Schlucht hinweg bis auf die andere Seite des Berges nach Oitilo.
Oitilo (auch Itilo oder Vitilo genannt)
An der Stelle
des antiken Oitilo angesiedelt, thront das heutige Dorf imposant über der gleichnamigen Bucht, mit weitem Blick aufs Meer. Wehrhafte Wohntürme und stattliche Herrenhäuser sind
Zeugen einer wohlhabenden Zeit. Grundlage des Wohlstandes waren Handel, Seefahrt, Piraterie und Beteiligung am Sklavenhandel. Der Hafen von Oitilo befindet sich am Nordende der Limeni-Bucht und heißt Neo Oitilo. Der Schriftsteller P.L. Fermor berichtet in seinem Buch „Mani“ über ein wenig bekanntes historisches Ereignis von Oitilo, der
Auswanderung von ca. 700 Einwohnern des Ortes nach
West-Korsika im Jahre 1765, die unter türkischem Druck erfolgte. Die Exilanten bewahrten dort über Jahrhunderte hinaus ihre kulturelle Identität und Sprache.
Lagada, Thalamä, Nomitsi, Platsa
Einige km nördlich von Oitilo kommt eine Gruppe von Dörfern mit
zahlreichen alten byzantinischen Kirchen aus dem 9., 11. und 13. Jhdt. , die allemal wegen ihrer
seltenen Form oder der phantasienvollen Verzierungen sehenswert sind.
Aghios Nikolaos
An der abwechselungsreichen Felsküste mit
versteckten Sandbuchten bei Aghios Nikolaos bieten sich gute Gelegenheiten zum Schwimmen, Tauchen und Surfen. Ein pittoresker kleiner Dorfhafen mit zahlreichen Fischerbooten sowie schön gelegenen Tavernen und Cafes bildet das Zentrum dieses malerischen Ortes.
Stoupa
Der wunderschöne
Sandstrand von Kalogria und die idyllische Sandbucht des Ortes haben Stoupa bekannt gemacht. Touristisch vollkommen erschlossen, mit einer Strandpromenade, Fußgängerzone und zahlreichen Geschäften, Tavernen und Cafes ist der Ort ein Anziehungspunkt der ganzen Region.
Kardamili
Ca. 30 km südlich der Stadt Kalamata gelegen, an einer großen Bucht liegt der kleine Hafenort Kardamili. Landestypische Steinhäuser, Pensionen, schön gepflasterte Wege, Cafes und Tavernen bestimmen das Bild des Ortes. Hoch über der heutigen Ortschaft liegen
die Ruinen der antiken Akropolis und noch höher davon lag einst das
antike Kardamyle, schon in homerischer Zeit bekannt. Sehenswert ist die
Kirche von Aghios Spyridon aus dem 18. Jhdt., mit interessanten Fensterverzierungen, oberhalb des Bachbettes von Kardamili.
Individueller Ferienhausurlaub in Griechenland Das bedeutet ein
Ferienhaus ganz für sich. Eine Reise in ein
Ferienhaus nach Griechenland auf der Mani bedeutet, ein erholsamer Strandurlaub!
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individueller Urlaub, ganz nach eigenem Geschmack. Ob sie Ihre
Griechenlandreise in einem
Feriendomizil auf dem Peloponnes, in der Region um
Kalamata oder eine
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Strandurlaub viele Besichtungsmöglichkeiten in der Nähe Ihres
Ferienhauses.