Anreise
Eigener PKW und Fähre Italien–Igoumenitsa, Fahrt von Igoumenitsa zum Pilion ca. 5 Stunden.
Flug nach Volos, Fahrzeit zu den einzelnen Ferienhäuser ca. 40 bis 60 Minuten
Flug nach Thessaloniki oder Athen, Fahrt zum Pilion 3 bis 4 Stunden.
Sehenwerte Orte auf dem Pilion
An dieser Stelle haben wir Ihnen Anregungen und Tipps zusammengestellt, was Sie in Ihrem Ferienhausurlaub auf dem Pilion alles unternehmen bzw. besichtigen können.
Volos, mit ca. 250.000 Einwohnern ist die Hauptstadt der Präfektur Magnissia, das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Region und das Tor zum Pilion.
Gegründet wurde die Stadt, nach Homers Schriften, im 19 Jh. v. Chr. von Iolkos. Der Hafen hat immer eine bedeutende Rolle in der Geschichte der Stadt gespielt. Dem Mythos nach, wurde hier die „Argo“ gebaut, auf der Iason mit den Argonauten auszog, um in Kolchis das „Goldene Vlies“ zu holen.
Sehenswert in Volos sind:
- das archäologische Museum mit antiken Funden der umliegenden Stätten.
- das Rathhaus der Stadt, gleich am Ortseingang, vom berühmten griechischen Architekten Pikionis errichtet.
- die Kirchen: Aghios Konstantinos, Metamorfossi und Aghia Triada.
Weltlicher orientierte Besucher sollten das Flanieren und Dinieren an der Hafenpromenade von Volos nicht versäumen lassen.
Östlich der Stadt von Volos an den Hängen des Piliongebirges liegen zahlreiche, malerische Dörfer: Ano Volos, Anakassia, Alli Meria – kaum zu unterscheiden wo das eine aufhört und das andere anfängt.
Sesklo und Dimini, zwei antike Siedlungen, westlich vom heutigen Volos gelegen, erreichten zwischen dem 15. und 13. Jh. v. Chr. ihre Blütezeit nicht zuletzt aufgrund der geographischen Lage. Die Bewohner waren Seefahrer, der nahe liegende Hafen diente dem ganzen Hinterland. Nach Homers Sagen zogen die Argonauten von hier aus.
Makrinitsa, ca. 15 km nördlich von Volos gelegen, eines der bekanntesten Dörfer der Pilion Region. An den steilen Hängen des Gebirges wunderschöne Herrschaftshäuser, schön gepflasterte Wege deuten aus den Wohlstand des Dorfes hin. Riesige Platanenbäume, steile Gassen, restaurierte Herrenhäuser, Brunnen und Kirchen bestimmen das Bild dieses Dorfes. Makrinitsa ist und war schon immer Autofrei. Vor dem Ortseingang neben den rauschenden Wasserquellen kann der Besucher sein Auto parken und die restlichen hundert Meter bis zur Ortschaft zu Fuß laufen.
Hania, liegt auf 1.190 m Höhe oberhalb der Pagassitigos Bucht, inmitten eines üppigen Mischwaldes. Platanen, Buchen und Tannenbäume bestimmen das Landschaftsbild dieses Skigebietes, ein Lift führt von Hania nach Agriolefkes.
Zagora, heute mit 3000 Einwohnern das größte Bergdorf des Pilion. Der Wohlstand des Dorfes im 17. und 18. Jh. war der Seidenraupenzucht und den Erzeugnissen des häuslichen Gewerbes – Geweben, Borten, Schnüren und Tüchern zu verdanken. Seine Bewohner bekannte Seefahrer und Händler, die bis zu den Küsten Nordafrikas reisten, brachten Reichtum und Ruhm der Region ein. Zagora war während der osmanischen Herrschaft ein kulturelles Zentrum mit ihren höheren Schulen. Der Ort besitzt heute eine bedeutende Bibliothek mit seltenen Drucken und byzantinischen Handschriften. Der heutige Wohlstand des Ortes ist eher, dem Obstanbau zu verdanken, denn Zagora gilt als der Obstgarten der Region schlechthin.
Kissos, abseits der Hauptstrasse, auf einer Höhe von 550 m, versteckt hinter efeuumrankten Kastanien- und Platanenbäumen liegt das pittoreske Dorf. Ein lohnendes Ziel alleine wegen der Sofoklis Taverne - einfache, regionale Hausmannskost, die zum „all time Klassiker“der Region gehört.
Aghios Ioannis, ein lebendiger direkt am Meer gelegener Badeort, mit vielen Tavernen, Cafes, Hotels und einem wunderschönen kilometerlangem Sandstrand.
Tsagarada, eines der typischsten Dörfern der Region, besteht aus vier lang gezogenen Ortsteilen und liegt 500 m über dem Meer zwischen Nuss- Äpfel- und Kastanienbäumen mit einem einmaligem Blick auf die Ägäis. Eine uralte, 800 Jahre alte Platane, an der die Kirchenglocke hängt, schmückt die Platia des Dorfes.
Milopotamos, einige Serpentinen von Tsagarada hinunter führt die Straße zur berühmten Badebucht von Milopotamos. Drei Felsvorsprünge trennen die zwei Buchten voneinander, kristallblaues Wasser, feiner Strand und eine einzige Taverne oberhalb der Bucht. An den Sommer-Wochenenden - hauptsächlich im August - wird die Bucht stark besucht, an Werktagen herrscht aber Ruhe.
Platanias, im Süden der Insel des Pilion gelegen. Hier können Sie allabendlich im Hafen das Auslaufen der Fischerboote beobachten oder mit dem Tragflügelboot zu den benachbarten Sporaden-Inseln: Skiathos, Skopelos, Allonissos „hinüberfliegen“. Am Rande der Ortschaft findet sich der geschützte Badestrand.
Trikeri, eine bezaubernde Gegend, ein Dorf hoch über dem Meer am südlichsten Zipfel des Pilion, mit bunten Häusern, die rosa und knallrot angestrichen sind. Die Einwohner von Trikeri waren bekannte Seeleute und hatten während der osmanischen Herrschaft ihre eigene Handelsflotte gehabt, die Produkte aus der Region in die Ägäis und in den ganzen Mittelmeerraum transportierte. Bis in die späten 60er Jahre führte immer noch keine Strasse nach Trikeri, der Ort war nur von Volos mit dem Schiff zu erreichen. Der Hafen von Trikeri, war Aghia Kyriaki.
Aghia Kyriaki, ein kleiner am Meer gelegener Ort: pittoresk, bunt und mit Insel Charme-Charakter. Hübsche, direkt am Wasser gelegene Tavernen und zahlreiche Segelboote prägen das Bild von Aghia Kyriaki.
Alata, eine kleine Insel, dem Ort Millina vorgelagert. Die Insel kann per Boot erreicht werden und der Besucher kann das Kloster
Aghion Saranta aufsuchen oder einfach die Ruhe und Stille der Insel genießen.
Milies,
eines der pittoresken Dörfer der Gegend. Das Dorf entstand um 1500 und erlebte seine Blütezeit im 18. und 19. Jh. Der Ort ist die Geburtsstätte vieler griechischer Gelehrter. In der Bibliothek des Dorfes werden seltene Schriften, Bücher und Musikinstrumente aufbewahrt. Sehenswert ist die dreikupplige Basilika – der Taxiarchen aus dem 16. Jh.. Etwas außerhalb der Ortschaft befindet sich die Endstation der kleinen Eisenbahn, die von Volos über die westliche Seite des Pilions bis an Milies reichte. Die Eisenbahn hat ihre erste Reise im Jahr 1895 von Volos über Lechonia unternommen und einige Jahre später wurde bis nach Melies ausgebaut. Sie diente für ca. 80 Jahre vor allem dem Wirtschaftswachstum der Region, transportierte Güter und Menschen, in jenen Zeit als das Straßennetz noch völlig unausgebaut war. In den 90er Jahren ist die Bahn zum Zwecke der Vergnügung wieder in Betrieb aufgenommen worden und verkehrt am Wachende von Volos bis nach Milies. Eine wunderschöne Strecke, entlang unberührter Landschaften.
Visitsa, ein altes, sehr schönes pilioritisches Dorf, steht seit mehr als 30 Jahren unter Denkmalschutz. Hier findet der Besucher die schönsten Wohntürme und Herrenhäuser – Archontika der ganzen Pilion Region.
Der Pilion im Herbst!
Kennen Sie Pilion von seiner gelben Seite her ?
Der Berg der Kentauren dicht bewachsen mit Ulmen, weiten Kastanienwäldern und vielen Obstbäumen zeigt sich in den Herbstmonaten von seiner gold-gelben Seiten.
Gelb-Orange farbene Bergrücken reichen bis ans blaue Wasser des Meeres. An Pilions Küsten liegen feinsandige Strände und belebte Badeorte.
Die Wasser- und Lufttemperaturen sind durch den langen griechischen Sommer noch warm angenehm. Der grosse Menschenansturm ist vorbei, es geht friedlicher und ruhiger in dieser Jahreszeit zu.
Sanftes Licht lässt die Natur weicher, stimmungsvoller, romantischer erscheinen.
Die gelbe Reisezeit für Pilion-Kenner !
Sollte es Ihnen zu einsam auf dem Pilion werden, die Stadt Volos liegt ganz in der Nähe und vermittelt ausgelassene Momente. Es lohnt sich in einer der Hafentavernen einzukehren oder in der restaurierten Fussgängerzone der Innenstadt zu flanieren.
Wenn Sie ein
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Kalamos in einem
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Griechenland Ferien zum Erkunden, Erholen und Entdecken, beim Kaufmann um die Ecke, in der ruhigen Taverne direkt am Meer, auf dem Markt von
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Pilion - Ferien bei Land und Leuten abseits der Touristenströme - Ferienhaus Pilion ganz unter Griechen in
Aghios Dimitrios und in
Horton.