Anreise
Flüge nach Heraklion und Chania.
Tägliche Fährverbindung von Piräus nach Heraklion, Rethymnon und Chania (Souda).
Sehenwerte Orte auf Kreta
An dieser Stelle haben wir Ihnen Anregungen und Tipps für Ausflüge zusammengestellt, die Sie von Ihrem
Ferienhaus auf Kreta
unternehmen können.
KRETA – der Ursprung Europas
Die Insel KRETA liegt zwischen Europa, Afrika und dem Orient und ist mit 8.300 qm die größte und südlichste Insel Griechenlands. Sie verfügt über ca. 1.000 km Küste und hat mehr als 300 Sonnentage im Jahr. Nicht nur an den sommerlichen Temperaturen, sondern auch am Lebensstil und den Gewohnheiten der Bewohner sowie auf den Märkten werden Sie feststellen: „Die Küsten anderer Kontinente sind nicht mehr fern“! Hier verbindet sich Orient und Okzident! Faszinierende Verbindungen von Landschaft und Geschichte, Ausgrabungen und Museen von Weltrang. Baden an feinen Sandstränden, Wandern durch Berge und Schluchten oder einfach die kleinen Freuden des Alltags im Kafenion oder in der Fischtaverne am Hafen genießen. Ob Sie ungestörte Badeferien verleben, Land und Leute kennenlernen, Knossos besichtigen, oder die Lassithi-Hochebene und die Samaria-Schlucht erwandern: Ihren Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.
NORDKRETA
Der nördliche Küstenstrich Kretas, von der Apokoronou Halbinsel über Rethymon bis hin nach Heraklion zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche, grüne Landschaft, mit weitläufigen Sandstränden um Rethymnon herum aus. Bizarre Landschaften mit Felsvorsprüngen und geschützten Buchten finden Sie östlich von Rethymnon.
Rethymnon liegt ca. 75 km westlich von Heraklion und ist der Verwaltungssitz der Präfektur Rethymno. Sie ist die kleinste der drei kretischen Städte an der Nordküste, mit einem pittoresken Hafen und mit alten Häusern rund um das Hafenbecken aus venezianischer Zeit. Die von den Venezianern im 16. Jahrhundert errichtete Festung, die Fortezza, thront hoch über der Altstadt und der venezianischen Loggia, die heute als Museum dient. Neben zahlreichen Cafés und Tavernen bildet ein Leuchtturm aus dem 13. Jahrhundert den Abschluss des malerischen Hafens. Für Badefreunde bietet Rethymnon auch einen Sandstrand, der zu den herrlichsten und längsten Stränden Kretas zählt.
Margarites: Ein malerisches, hübsches Dorf, welches früher über 60 Töpferwerkstätten hatte, in denen 400 Töpfer beschäftigt waren. Heute sind nur noch einige Werkstätten übrig, die hauptsächlich für den Tourismus produzieren. Dennoch gehört getöpfertes aus Margarites zu den schönsten Mitbringsel aus Kreta.
Fodele: Das kleine unscheinbare Dörfchen ist der Geburtsort des Malers Domenikos Theotokopoulos, der im spanischen Exil unter dem Namen El Greco berühmt wurde. Das Dorf liegt in einer klimatisch günstigen Lage, verfügt über verhältnismäßig viel Wasser und ist deshalb ein Orangenanbaugebiet.
Heraklion, die Griechen nennen es Iraklion, ist mit ca. 250.000 Einwohnern die größte Stadt und die Hauptstadt Kretas. Als Handelsplatz mit Flug- und Fährhafen ist Heraklion das wirtschaftliche Zentrum der Insel. Die Stadt entstand im 8 Jahrhundert n. Chr. durch die Eroberung der Araber. Im Jahr 961 wurde sie durch die Byzantiner erobert und 1210 an Venedig verkauft. Die Periode relativen wirtschaftlichen und politischen Wohlstandes unter den Venezianern wurde 1669 durch die Einnahme der Stadt durch die Osmanen beendet. Sehenswert ist heute das Stadtzentrum mit der San Marco-, Titus und Minas-Kirche, der Venezianischen Loggia und dem Wahrzeichen der Stadt, dem „Morosini-Brunnen“ . Die meist besuchte Adresse der Stadt ist jedoch das Archäologische Museum. Es enthält die reichhaltigste Sammlung minoischer Funde überhaupt. Ebenfalls sehenswert sind die Festungsanlagen aus der venezianischen Zeit und das Historische Museum.
Knossos: Die riesige Palastanlage von Knossos, einige Kilometer südlich von Heraklion, war in der minoischen Zeit ein wichtiges wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Hier bildete sich vor mehr als 4.000 Jahren die älteste Hochkultur Europas. Die Anlage wurde auf einer Fläche von 20.000 qm erbaut, es gab bis zu 1.400 Räume in 2-4 geschossigen Häusern in denen knapp 100.000 Menschen gelebt haben. Im Laufe der Geschichte wurde die Palast-Anlage mehrmals zerstört und wiederaufgebaut. Der letzte Vulkanausbruch von Santorini um 1450 v. Chr. hatte die Anlage komplett zerstört. Die ersten Ausgrabungen begannen um 1876 und wurden 1930 von dem Briten Evans beendet. Die originalen, filigranen Fresken sowie andere Funde des Palastes kann der Besucher im archäologischen Museum von Heraklion besichtigen. Die beste Zeit für eine Besichtigung ist nachmittags, wenn die zahlreichen Touristen-Gruppen meist schon nicht mehr dort sind.
Besucherzeiten: In der Zeit 01.04-31.10., täglich von 8.00 -19.30 h. (die Eintrittskarte für Knossos gilt auch für das archäologische Museum von Heraklion).
Archanes: Wegen seiner Bedeutung in der antiken Vergangenheit Kretas aber auch in der Gegenwart ist das kleine Städtchen Archanes einen Umweg wert. Hier hat eine bedeutende Winzergenossenschaft ihren Sitz, denn die bekannte Rosakitraube wird hier verarbeitet und exportiert. Nordwestlich des Ortes wurde im Jahre 1963 eine sehr wichtige Entdeckung gemacht – ans Licht kam die größte minoische Nekropole im ägäischen Raum.
Nirou Hani: Diese Grabungsstätte ist sehenswert, allerdings aufschlussreich nur für Fachleute. Man kann Reste eines alten Herrenhauses aus der Zeit um 1600 v. Chr. bewundern. Der ehemals bedeutende Hafen und Ort ist heute im Meer versunken.
Malia: Ein beliebtes Touristenzentrum mit vielen Hotels und Apartment-Anlagen, recht ruhig im Winter, sehr lebhaft im Sommer. Hier lag die drittgrößte minoische Siedlung mit Palastanlage nach Knossos und Phaistos. Heute kann man die direkte Lage der Anlage am Meer bestaunen.
Wallfahrtskapelle Aghia Marina: Hierher führt eine Wallfahrt jeweils am 17. Juni. Wer zu dieser Zeit hier in der Gegend Urlaub macht, sollte es nicht versäumen, an einer solchen Wallfahrt teilzunehmen: Dieses Erlebnis vermittelt einen bleibenden Eindruck vom griechischen Volk, seinen Gewohnheiten und Bräuchen.
Lassithi Hochebene: Eine von Bergen umschlossene, fruchtbare Hochebene in 820 m Höhe, von einem Bergkranz umgeben, so dass das Schmelzwasser im Frühjahr nur durch einen unterirdischen Abfluss versickert. Mit Hilfe vieler einfacher Windpumpen, früher mit tausenden einfachen Windmühlen, wird in der Wachstumsperiode im Sommer das Grundwasser wieder heraufgepumpt und verwendet.
Psichro: Eine alte Höhle südlich der Lassithi-Hochebene. Nehmen Sie an einer Führung teil, wenn Sie diese besichtigen möchten.
Milatos: Ein malerisches Dorf, das heute wegen seiner historischen Bedeutung unter Denkmalschutz steht. Viele alte Bauernhäuser wurden in den vergangenen Jahrzehnten vorbildlich restauriert
NORDOSTKRETA
Die nordöstliche Küste Kretas erstreckt sich von Elounda und Aghios Nikolaos über Sitia bis zu dem bekannten Palmenstrand von Vai.
AGHIOS NIKOLAOS war bis vor einigen Jahren noch ein verschlafenes Dorf und ist heute ein ansehnliches, pittoreskes kretisches Städtchen in der Mirabello Bucht. Aghios Nikolaos hat einen wunderschönen Hafen und einen Binnensee sowie zahlreiche Hotels, Cafés, Tavernen und Geschäfte (besonders Schmuck ist hier preiswert). Die Lage des Ortes im Golf von Elounda ist malerisch, die Strände von Aghios Nikolaos sind feindsandig und gepflegt.
Kritsa: Eines der schönsten Dörfer Kretas, am Nordosthang des Katharo Massivs gelegen, ist berühmt geworden durch verschiedene Filme, die hier gedreht wurden. Man kann hier Handarbeiten kaufen oder nur einfach das Leben der Einheimischen bestaunen, das allerdings schon ein wenig für den Tourismus gestellt erscheint.
Die Kirche Panagia Kera ca. 1 km vor Kritsa gelegen, mit zahlreichen Fresken aus dem 15. Jhdt. , die unbestritten zu den schönsten Kretas gehören. Sehenswert ist auch die Kirche Aghios Ioannis mit Fresken aus dem 14. Jhdt.
Lato, eine der sehenswertesten
Grabungen aus dorischer Zeit, ca. 2 km nordöstlich des Dorfes Kritsa gelegen. Sehen Sie den Weg von Kritsa nach Lato als einen Spaziergang durch eine der schönsten kretischen Landschaften an.
Gournia, die Grabungen hier sind interessant da im Gegensatz zu den anderen minoischen Grabungen, hier wahrscheinlich nicht ein großer Palast stand, sondern eine kleine Stadt mit Gassen und Wohnhäusern.
Die Insel Spinalonga, in der venezianischen Zeit errichtet, war früher die Seefestung zum Schutz des Ortes Aghios Nikolaos. Das venezianische Kastell ist gleichwohl einen Besuch wert, den man am besten mit einem der von Aghios Nikolaos aus verkehrenden Boote unternimmt. Die Insel diente am Anfang des vorigen Jahrhunderts bis in die 50er Jahre als Verbannungsort der Lepra-Kranken.
Sitia: Ein ruhiges, kleines Städtchen, am östlichsten Rand der Nordküste Kretas wurde in der venezianischen Epoche der Insel gegründet. Die
venezianische Burg, die engen Gassen, die Platia, die gepflegte Hafenpromenade mit einer Reihe von Tavernen verleiht der kretischen Kleinstadt Ihren Charme.
Vai: Der Palmenstrand von Vai ist von Sitia über das Dorf Palaiokastro leicht zu erreichen und gilt als der „Traumstrand Kretas“ oder als „Karibischer Strand Europas“. Ein ca. 400 m langer, feiner, weißer Sandstrand umgeben von dichten uralten Palmen. Auf einer Fläche von ca. 20 Hektar stehen 5.000 riesige Palmenbäume.
Itanos, die versunkenen Stadt heute Ermoupolis genannt ist eine antike Siedlung, die bei einer tektonischen Veränderung im Meer versank. Heute kann man noch Grundmauern einiger Häuser und eine frühchristliche Kirche besichtigen.
Kato Zakros, ist neben Knossos und Phaistos einer der minoischen Paläste und stammt aus der Zeit um 1600 v. Chr. Landschaftlich wunderschön gelegen, kann man von der Grabung nicht allzu viele Aufschlüsse erhalten. Die Archäologen sind noch dabei, hier weiter zu forschen.
Episkopi, ein kleines Dorf mit Bischofskirche, liegt zusammen mit dem venezianischen Kastell Kasarma an der Passhöhe zwischen der Nordküste und Ierapetra, an der Südspitze Kretas.
SÜDKRETA
Südkreta ist mit bizarren, kargen Gebirgsketten im Hinterland und dem blauen Meer an der Küste landschaftlich sehr reizvoll. Es ist ein Paradies für Wanderer und Entdecker. Archäologische Stätte wie Phaistos, und Gortys laden zu Besichtigungen ein.
Ierapetra ist die einzige Stadt an der südlichen Küste Kretas und somit auch die südlichste Stadt Europas und mit ihren ca. 10.000 Einwohnern das Zentrum eines großen landwirtschaftlichen Anbaugebietes. Die venezianische Festung am Meer mit dem angrenzenden Fischerhafen, die engen Gassen mit den alten Häusern, in ihrer Bauweise durch die osmanische Herrschaft geprägt, verleihen der Stadt Charme und Atmosphäre. Einen Ausflug wert ist die kleine, etwa eine Bootsstunde entfernte Insel Chrissi oder auch Gaidouronissi genannt, mit ihren schönen Sandstränden und den türkisfarbenen Gewässern.
Die Messara Ebene ist heute noch eine der fruchtbarsten und reichsten Regionen Kretas mit Anbau von Oliven, Wein und Gemüse. In vergangenen Zeiten, als die Insel unter arabischer Herrschaft nach Nordafrika orientiert war, galt die Messara Ebene wirtschaftlich und politisch als die wichtigste Region Kretas.
Die Stadt Gortys, eine dorische Gründung, in der römischen Epoche groß und bedeutend geworden. Heute, an der Straße zwischen Agii Deka und Mitropolis sind Überreste, der römischen Thermen, der Tempel von Isis und Serapis, des Apollo Tempels, des Theaters, sowie die Ruine der Titus-Kirche, einer frühchristlichen Basilika zu sehen. Ein kleines Museum bietet genauere Erkundungsmöglichkeiten.
Aghia Galini, war noch vor wenigen Jahren ein verträumter Ort an Kretas Südküste. Heute ist er ein Zentrum jugendlicher Touristen geworden, in dem es weder leise noch griechisch zugeht. Die Lage ist jedoch unbestritten schön und malerisch.
Phaistos, ein minoischer Palast soll vom König Minos gegründet und die Stadt von seinem Bruder Rhadamanthys regiert worden sein. Ein erster Bau entstand hier um 2.000 v. Chr. und wurde mehrmals durch Erdbeben und Feuer zerstört und wieder aufgebaut. Die minoische Stadt blieb bewohnt, verlor jedoch an Bedeutung. Die Rekonstruktionen durch italienische Archäologen um 1900 sind vom geringeren Umfang als die von Knossos, die einzelnen Bauphasen der Anlage lassen sich jedoch besser unterscheiden. Hier wurde der berühmte Diskus von Phaistos gefunden, dessen Inschrift bis heute nicht entziffert ist.
Matala, ist wegen seiner in den Fels gehauenen Kammern und seines schönen Strandes einen Besuch wert. Vor vielen Jahren war der Ort einmal das kretische Hippiezentrum.
Kloster-Preveli, eine schöne Kirche und ein Museum mit Sakralschätzen sind hier zu sehen. Von diesem bedeutendem Ort des kretischen Widerstandes gegen die Osmanen und die Deutsche Besatzung können Sie eine schöne Aussicht genießen. Unterhalb des Klosters an einer Flussmündung liegt unter Palmen und Oleander der Traumstrand von Preveli, der zu Fuß vom Kloster aus oder per Boot von Plakias aus zu erreichen ist.
Damnoni, in der Nähe von Plakias, ist ein kleines Bauerndorf mit einem 300 m langen und 30 m breiten Strand, der vor einem Tamarisken Wäldchen umgeben ist.
Chora Sfakion, war ein in der venezianischen Zeit wichtiger Hafen an der kretischen Südküste und verkümmerte dann später. Heute, mit der Entwicklung des Tourismus, wacht das Örtchen wieder langsam auf.
Frangokastello, der ruhige und etwas abgeschiedene Ort, liegt ca. 60 km von Rethymnon entfernt und verdankt seinen Namen der venezianischen Festung aus dem 14. Jahrhundert. Der Kilometer langer feindsandiger Strand mit tollem Blick auf das libysche Meer ist einen Ausflug wert.
Samaria Schlucht: Die Samaria-Schlucht gilt als die längste Schlucht Europas, und gehört zum «Muss» einer Kreta-Reise. Sie ist 18 km lang, führt von 1.250 m Höhe aus dem westkretischen Hochgebirge, dem Omalos Berg, und endet an der Südküste Kretas. Sie hat teilweise 600 m hohe Wände und ist an der schmalsten Stelle nur 3 m breit. Die gesamte Wanderung dauert 4-6 Stunden. Wegen der Schneeschmelze ist die Schlucht bis Mitte April geschlossen.
Paleochora, ist eine Gründung aus venezianischer Zeit und zählt hat heute ca. 1.000 Einwohner. Reizvoll sind der bekannte Sandstrand und die Ruine des venezianischen Kastells. In der Region um Paleochora findet man eine ganze Reihe sehenswerter Kirchen und Kapellen mit zahlreichen Fresken in einer Konzentration, wie sonst nirgends auf Kreta.
NORDWESTKRETA
Eine ausgesprochen grüne Region Kretas, mit der massiven Gebirgskette von
Omalos im Hintergrund und in den Tälern fruchtbarer Anbau: Orangen, Oliven, Gemüsefelder. Die Halbinsel Apokoronas östlich von Chania zwischen Georgioupolis und Kalives, gilt als die kretische Toskana. Hübsche Dörfer wie Gavalochori und Vamos, Hügellandschaften bewachsen mit Zypressen und Olivenhainen und feine Sandstrände zeichnen diese Ecke Kretas mit ihren schönen Ausblicken auf die Souda-Bucht und die Halbinsel Akrotiri aus. Hier finden sich die Orte Stavros, bekannt durch den schönen Sandstrand aber auch durch den Film Alexis Zorbas. Viele Szenen des Films wurden hier gedreht.
Chania, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region, war in der minoischen Zeit schon besiedelt, blieb aber über die gesamte Epoche der Antike relativ unbedeutend. Erst die Venezianer bauten hier eine wichtige Festung und einen Hafen, der aber zu flach war um sich gegen die Konkurrenz der Souda-Bucht zu behaupten. Die Stadt Chania ist in den Augen vieler Kreta-Kenner die Sehenswerteste der vier größten kretischen Städte. Mittelpunkt des Stadtbildes ist der kreisförmig angelegte Hafen, der von einer Promenade mit zahlreichen Cafés, Tavernen und schönen Häuserfronten eingerahmt wird. Sehenswert sind die mit einem Tonnendach ausgestatteten Lagerhallen am Hafen, aus venezianischer Zeit die Kirchen San Rocco und San Nicola, mit Kirchturm und Minarett. In einer ehemaligen Moschee am Hafen, residierte einige Jahre das Griechische Verkehrsamt EOT. Heute wird sie für Kunstausstellungen genutzt. Sehenswert ist noch das Archäologische Museum, das in der Kirche San Francesco untergebracht ist. Die Markthallen der Stadt - nach dem Vorbild der Hallen in Marseille gebaut - sind nicht nur eine phantastische Einkaufsstätte, sondern bieten auch einen guten Einblick in die kretische Lebensweise. Das Stadtbild Chanias wird von verwinkelten Gassen, schönen Bürgerhäusern, Arsenalen und vielen kleinen Plätzen geprägt. Allesamt Hinterlassenschaften der Herrschaften der Römer, Byzantiner, Venezianer, Franken und Osmanen. Vom Profitis-Ilias Hügel hat man eine wundervolle Aussicht über Chania, die Küstenebene und die Berge im Westen Kretas. Hier liegen die Gräber von Elefterios Venizelos, dem bedeutendsten kretischen und griechischen Politiker der Neuzeit, und dessen Sohn Sofoklis Venizelos.
Auf der Halbinsel Akrotiri gibt es drei sehenswerte Klöster:
Katholiko: Die Klosterruine liegt neben einer Tropfsteinhöhle von 135 m Länge. Vom 6. zum 7. Oktober findet hier jährlich eine Wallfahrt statt.
Gouverneto: Eine Klosteranlage mit Ecktürmen aus dem 17. Jhdt.
Aghia Triada: Erbaut im 17 Jhdt. im Stil der italienischen Renaissance. Sehenswert ist der im Innenhof stehende Baum, der gleichzeitig Zitronen und Orangen trägt.
Kastelli: Aus vergangenen Tagen ist so gut wie nichts übrig geblieben. Der Ort heute, verschlafen und provinziell, hat einen schönen Strand und ist Zentrum des Weinhandels dieser Region.
Fallassarna, war in der antiken Zeit eine bedeutende Hafenstadt, die bei einem Erdbeben im Meer versank. Der Erdboden senkte sich um 4 m, so dass der Hafen unbrauchbar wurde – ein interessantes Ausflugsziel! Der Strand gilt als das griechische Barbados - ein feiner weißer Sandstrand, der unter Naturschutz steht – es darf hier nicht gebaut werden.
Elafonnissi, die Insel am äußersten Zipfel der südwestlichen Küste Kretas, nur ein kurzer Weg von 50 m trennt sie von Kreta. Das Wasser an dieser Stelle ist nur einen halben Meter tief. Was Sie hier vorfinden: eine naturgeschützte Landschaft, feine Dünen, blühende Strandhyazinthen und Lilien sowie ein unglaubliches türkisfarbenes Meer.
Urlaub Griechenland in einer besonders komfortablen Unterkunft mit der Familie heißt: Villa in Griechenland. Sehr komfortable Villen in Griechenland bietet Ihnen Jassu unter anderem auf Kreta, dem Peloponnes und vielen Inseln an. Urlaub Villa in vielen Regionen Griechenlands: Villa Kreta um Rethimnon in den Bergdörfern Kretas abseits der Touristenreservate, Villa Südpeloponnes mit Pool - oder Villa Südwestpeloponnes bedeutet, gepflegtes Urlaubsambiente mit allem Ferienhauskomfort, mit eigenem Garten und Pool, Villa mit tollem Blick aufs blaue Meer, unweit vom Strand. Sie gestalten Ihren Ferienhausurlaub ganz nach Lust und Laune. Ferienhausurlaub heißt auch – Familienurlaub und Ferientage, die Sie sich selbst gestalten. Sie entscheiden selbst ob sie im Ferienhaus ganz ungezwungen Ihren Urlaub genießen möchten, wann, wie und in welchen Kleidern Sie essen möchten, auf der Terrasse ihrer Villa mit Meerblick und nicht nach dem Speiseplan eines Hotels.