Santorini
Die Kykladen haben ihren Namen vom griechischen Wort "Kyklos" (der Kreis). Kreisförmig liegen die 28 größeren und ca. 200 kleineren Inseln im Zentrum der Ägäis. Damit bilden die Kykladen die größte Inselgruppe. Zu den bekanntesten gehören Kea, Milos und Serifos im Westen, Mykonos und Tinos im Osten, Ios, Amorgos und Santorin im Süden und mittig gelegen Paros, Naxos und Syros. Fasziniert durch die Schönheit der Kykladen lassen sich Schriftsteller, Maler und Architekten immer wieder durch das "magische Licht" der Ägäis, die weltbekannte Kykladen-Architektur der weißen kubischen Häuser, die unzählbaren Kapellen, das tiefblauen Meer und die feinen Stränden inspirieren. Heute gelten die Kykladen als das Schmuckstück Griechenlands und gehören zu den meist fotografierten Landschaften.
Santorin ist eine der südlichsten Inseln der Kykladen. Bis 1500 vor Christus war die Insel kreisrund mit einem Vulkan in der Mitte, daher hat sie ihren Beinamen "Stronghili" (griechisch: rund).
|
|
|