
Antikes Erbe, olympischer Geist und unvergleichliche Naturschönheit.
Der Name Peloponnes stammt von Pelops, dem Herrscher von Arkadien und Elis. Diese weitläufige Halbinsel im Süden des griechischen Festlands gleicht einem großen Platanenblatt. Ihre Landschaft ist voller Gegensätze: grüne, friedliche Ebenen im Westen, zerklüftete und teils bewaldete Gebirge im Inneren, dramatische Landzungen und ruhige, sonnenverwöhnte Strände, die wilde Mani-Region sowie die sanft-hügelige, grüne Landschaft von Messenien im Süden bilden die Kulisse für Mythen, Dramen und Heldensagen des legendären Königs Pelops.
Überall in der Region finden sich historische Spuren, die wie Glieder einer Kette verschiedene Epochen der Antike miteinander verbinden: mykenische Festungen, Ruinen antiker Tempel, byzantinische Städte, fränkische Burgen, historische Klöster und malerische Dörfer, die ihre ursprüngliche Tradition bewahrt haben.
Sieben verschiedene Regionen prägen diese Halbinsel, jede davon einzigartig:
Als Wiege der klassischen Antike bietet der Peloponnes die monumentalste und zugleich idyllischste Landschaft Griechenlands. Antike und byzantinische Stätten, hohe Gebirgsketten mit abgeschiedenen Dörfern, einsame Felsküsten, lange Sandstrände und charmante Städte verschmelzen hier zu einer einzigartigen Region.
Kaum irgendwo sonst in Griechenland findet man so viele Sehenswürdigkeiten auf so engem Raum.